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Yangon & Inle Lake

Yangon So richtig wussten wir nicht, was uns in Myanmar erwarten würde. Ein Land mit einer krasser Geschichte auch in jüngster Zeit, welches trotzdem als total schön dargestellt wurde im Internet. Also, angekommen war doch alles einfacher, als wir dachten. Beim Visum wurde man eher schnell durchgewunken als richtig kontrolliert, anders als wir aus den ganzen Erzählungen gehört hatten. Da wir noch einen halben Tag hatten, nachdem wir angekommen waren, gingen wir durch das „Downtown“ der Stadt. Der erste Eindruck waren die hunderten Straßenstände, die hier aber ganz normal waren. Die Restaurants und Shops waren häufig einfach auf der Straße aufgestellt mit kleinen Plastikstühlen und Tischen. Und ein Eindruck, wir waren so ziemlich die einzigen Touristen in der Stadt und es gab nahezu keine Geschäfte, die nur für Touris da waren wie Souveniershops oder so. Der Stadtkern hatte viele alte Kolonialgebäude mit einem großen Park in der Mitte, wo viele Einheimische und dann auch wir uns auf die Wiese legten, es war alles sehr sauber. Neben dem Park war eine Studentendemo, wo eine große Ansammlung von Menschen war. Alles war interessant, aber da wir noch sehr müde vom Flug waren, gingen wir nicht zu spät zurück ins Hostel. Am nächsten Tag war unser Ziel Anfangs die Shwedagon Pagode anzugucken, so das Wahrzeichen Yangons, jedoch wurden wir auf dem Weg mehrmals von anderen schönen und zugleich total leeren Pagoden und Tempeln aufgehalten. Eine war komplett aus Glas bzw. Spiegel, sodass das Gebäude wie ein großer glitzernder Tempel wirkte und die nächste war ganz aus Gold, direkt neben der Shwedagon Pagode, war allerdings komplett leer und auch riesig und kostenlos. Von der waren wir schon so beeindruckt. Die Shwedagon Pagode selbst war irre, eine riesige Anlage mit zig Tempeln und Pagoden, die meisten davon mit goldener Farbe, da wurde Yangon der Spitzname „goldene Stadt“ gerecht. Und was so schön daran war, dass selbst dort nahezu kein Tourist war und man nicht von Guides oder so alle paar Minuten angesprochen wurde. Danach sind wir zu einem Park, wo ein riesiges goldenes Tempelschiff lag mit zwei Seeungeheuern oder Schlangen als Köpfen. Sah ziemlich krank aus. Yangon beeindruckte uns ziemlich, auch die Leute als total freundlich und ohne irgendeinen Hintergedanken waren toll. Man bekam sofort den regulären Preis gesagt und musste nicht immer vom Touristenpreis runterfeilschen. Inle Lake Die Fahrt zum Inlellake sind wir mit einem Bus gefahren, wie wir ihn in Deutschland noch nie hatten. Eigenen Fernsehr mit Filmen, Musik usw, viel Platz, Kaffee und Snacks, und das für 12 Stunden für 12 Euro. Hat uns beeindruckt. Am Inle-Lake haben wir uns am ersten Tag mit Hubertus und Angela, Pauls Eltern getroffen, die beiden reisen auch gerade durch Myanmar. Am nächsten Tag haben wir mit ihnen zusammen eine Bootstour über den Inlelake gemacht. Es war beeindruckend zu sehen, wie Menschen auf dem Wasser Leben zu sehen mit ihren Häusern und schwimmenden Gärten und ihren Booten. Es waren richtige Dörfer, nur halt auf Stäben auf dem Wasser. Der Guide zeigte und verschiedene Produktionsstätten, von Textilien über Schmieden hinzu Tischlern und Zigarrendreherin. Die Produktion war immer sehr traditionell und ohne Maschinen. Aber auch die dortigen Pagoden und Tempel wurden nicht vernachlässigt. Eine Pagodenansammlung fand ich ziemlich krass, da sie sehr alt war und schon sehr zugewachsen war und so langsam zerfiel. Es war eine mystischmagische Stimmung. Am dritten Tag waren wir abends auf dem dortigen Neujahresfest. Es war in dem nächstgrößeren Ort und ähnelte sehr dem Freimarkt. Wir waren da zusammen mit paar Leuten, die wir da kennengelernt haben. Alle halbe Stunde wurde zudem ein Heißlusftballon mit einem Feuerwerk in die Luft gelassen. Nach einiger Zeit sind wir in eine Art Outdoordisco gegangen. Da waren wir die einzigen Touris (waren wir vorher quasi auch) und waren für die ganzen Einheimischen eine Art Attraktion, sodass wir die nächsten zwei Stunden zusammen mit den Einheimischen feierten. Immer wieder mit Feuerwerken am Himmel. Um zwölf mussten wir aber wieder zurück mit unserem Taxi. Am letzten Tag sind wir abends gefahren aber vorher sind wir mit dem Fahrrad noch in ein Dorf auf dem Land gefahren, wo eine Höhle war mit vielen Buddas und anderen Statuen. Gut, dass wir Kopftaschenlampen und Handys mit Lampe hatten, sonst hätte man nichts gesehen größtenteils. Auch hier waren wir die einzigen Touristen für die ganze Zeit. Dann wurden wir noch von einem Mönch in seine Höhle, in der er wohnte eingeladen, das war auch ziemlich beeindruckend, als er uns dann auch Zigaretten anbot und selbst rauchte. Ja, das war der Inle lake. Weiter gings nach Bagan.
27.11.14 15:43
 
Letzte Einträge: Bagan + Mandalay, Bangkok, Vang Vieng, Luang Prabang, phonsavan und vieng xai, Hanoi


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