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Erste Woche

Unsere ersten Eindrücke: Zu Beginn unserer Nepalreise haben wir die drei Königsstädte Nepals erkundet: Bhaktapur, Kathmandu und Patan. Als erstes waren wir in Bhaktapur und haben dort in der Nähe unseres Guesthouse bei einem Schulfest einige Nepalesen unseres Alters kennengelernt. Man betrieb kulturellen Austausch und zu einem, Kapir, haben wir auch noch weiter Kontakt. Bhaktapur selbst erkundeten wir am nächsten Tag und waren beeindruckt von den ganzen Tempeln und Gebetsstätten, die nahezu an jeder Ecke zu finden sind. Vorallem jedoch die großen Tempel mit ihren ganzen Holzverzierungen, welche generell nahezu an jedem Haus zu finden sind, ließen uns staunen. Doch am meisten beeindruckten uns die Menschen, welche trotz ihres geringen Lebensstandart eine riesige Lebensfreude ausstrahlten und uns stets herzlich grüßten. Zwar gab es auch einpaar aufdringliche Guides die uns durch besagte Städte führen wollten, jedoch waren diese die Ausnahme. Am nächsten Tag sind wir zusammen zum Office von Rabi gegangen (dass ist der Mann, der uns das Guesthouse zur Verfügung gestellt hat) und haben uns dort über einige Sachen informiert, nämlich müssen wir um Bhaktapur zu begehen uns einen Visitor Pass austellen lassen, da die Stadt zur Unesco Weltkulturerbe gehört. Kathmandu war unser nächstes Ziel, welches wir einen Tag später mit dem Bus erreichten. Wir fuhren daher mit dem Bus für ca. 20 cent eine dreiviertelstunde dorthin. Kathmandu und Bhaktapur unterscheiden sich aber stark, denn Kathmandu ist sehr viel größer und es gibt wesentlich mehr Menschen und Verkehr. Dort angekommen haben wir uns zunächst von einem netten älteren Nepalesen nach „Thamel“ führen lassen, was ein Stadtviertel mit lauter kleinen Läden ist, wie man sie hier in Nepal viele findet. Anschließend haben wir uns über Trekkingtouren erkundet und haben uns nach mehreren Gesprächen nun für den Lang-Tang-Trek entschieden, der sehr viel näher an uns dran liegt, als der Anapurna Pfad. Nach einem langem Tag in Kathmandu mit häufigem Verlaufen sind wir dann wieder mit dem Bus nach Hause gefahren, wobei der Bus aber so überfüllt war, dass wir alle stehen mussten, was für Fri und Paul ein echtes Problem war aufgrund der Höhe des Buses, selbst ich kam fast an die Decke ran. Doch auch das war kein Problem und Paul wurde recht schnell ein Platz angeboten von einem Nepalesen, der Pauls gekrümmte Körperhaltung bemerkte. Am Abend haben wir dann ein typisch nepalesisches Gericht gegessen: mit Hack (o.ä.) gefüllte Teigtaschen und einer sehr scharfen Soße, aber es schmeckte hayet. Am 21.10 sind wir dann in die letzte der drei Königsstädte gefahren, Patan. Dort angekommen sind wir zuallererst zum Durbar Square gegangen, wo wir aber 500 Rupien für den Eintritt zu einem eigentlich öffentlichen Platz zahlen mussten, damit wir diesen betreten durften, was wir als sehr viel empfanden, da das Betreten einiger Tempel auch noch Geld gekostet hätte. Doch hat es sich aber gelohnt, denn es war ein Platz mit vielen Tempeln unglaublichen Verzierungen an jedem von diesen. Nach dem Durbar Square sind wir über den Markt dort gelaufen, wo ähnlich wie in Europa alle möglichen Sachen verkauft wurden, von Essen über gefälschte Trikots bis hin zu Winterjacken. Daraufhin sind wir wieder mit dem Bus nach Hause. An unserem fünften Tag in Nepal sind wir auf eine Wanderung nach Nagarkot gefahren, wohin wir eine Stunde mit dem Bus brauchten und über recht enge Straßen gefahren sind, jedoch verischerte Rabi uns, dass das kein Problem sei, denn die Busfahrer fahren sehr aufmerksam, doch sobald ein Auto oder sogar ein Bus vorbeikamen wurde es teilweise sehr knapp. Oben angekommen (Nagarkot liegt sehr viel höher als Bhaktapur) hatten wir schonmal eine unglaubliche Aussicht und sahen zum Teil sogar den Himalaya, jedoch zog der Himmel recht schnell zu, sodass wir nur kurz einen Blick darauf werfen konnten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten der Wegfindung haben wir uns für den kürzeren Weg zurück nach Bhaktapur entschieden uns sind losgelaufen. Es war eine sehr schöne Wanderung über nur wenig benutze Trampelpfade vorbei an kleinen Dörfern, wo wir stets gegrüßt wurden und nicht zu vergessen den wunderschönen Blicken auf die Berge rundherum. Dann kamen wir an einem buddhistischen Tempel an, wo wir „Baba“ kennenlernten, einen alten nepalesischen Hippie, welcher sein Leben in einer kleinen Hütte mit großartigem Blick auf Kathmandu Valley genoss, wo wir kurz rasteten. Daraufhin haben wir den Weg nicht mehr gefunden, zumindest den der nicht an der Straße langführte, deswegen liefen wir eine Zeit lang an der Straße entlang und entschieden uns deswegen den Bus zurück zu nehmen. Den Abend ließen wir dann mit einem selbstgekochten Essen und Wizard ausklingen. MfG Le PaFri
24.10.14 11:26
 
Letzte Einträge: Bagan + Mandalay, Bangkok, Vang Vieng, Luang Prabang, phonsavan und vieng xai, Hanoi


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