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Bangkok

So, wir schreiben mal wieder. Mittlerweile sind wir in Laos angekommen, aber hier nochmal ein Beitrag zu Thailand. Wir sind in Bangkok angekommen und es fühlte sich wie in jeder überfüllten westlichen Stadt an. McDonalds (sehr zu Lennarts Gefallen), Burger King und co an jeder Ecke, alles voll mit Autos und Lichtern. Unser Hostel war nahe der Kao San road, das ist so die Haupttouristenstraße in Bangkok mit Bars, McDonalds usw. Die Straße selber hatten wir uns imposanter vorgestellt, mit krassen Discos und so. Aber so riesig ist es eigentlich nicht. Wir waren vier Tage in Bangkok, eigentlich zu lange, wir mussten nur auf unser Vietnamvisum warten. Am Tag sind wir durch Bangkok gelaufen, bisschen weg von der Kao San road. Da der König am 5.12 geburtstag hatte, lief ein sehr großer Teil der Thais mit gelben T-Shirts herum um ihn zu huldigen. Man sah eh an jeder Ecke ein großes Bild von dem König, sowie wurden an vielen Plätzen Feiern für den Geburtstag vorbereitet. Alles sehr großflächig. Bangkok selbst war nicht so versmogt, wie wir es uns vorgestellt hatten. Eigentlich gar nicht. Nach Myanmar waren uns Tempel erstmal genug und liefen nicht gleich in jeden, den wir gesehen haben. Zudem die auch total voll mit Touris sind. In Chinatown sind wir in einen chinesischen Tempel mit ganz vielen Drachenbildern. Das war ganz cool. War mal was anderes, als überall Buddhastatuen aller Größen und Posen zu sehen (die Haupttempel haben wir uns natürlich trotzdem angeguckt). In Bangkok hat man sofort gemerkt, dass Thailand im Vergleich zu MYanmar und Nepal viel mehr jüngere Leute anlockt. Die Kao San road war voll mit 22-28 jährigen, tätowierten betrunkenden Tanktopträgern. Also eigentlich waren die überall, bzw. sind. Aber es war für uns auch mal schön, sich wieder mit Leuten zu unterhalten, die nicht viel älter sind, auch wenn wir immernoch deutlich die jüngsten sind. Nach vier Tagen sind wir dann auch aus Bangkok raus und weiter in den Norden nach Chiang Mai.
20.12.14 11:42


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Bagan + Mandalay

Bagan: Unsere dritte Station in Myanmar war Bagan. Hier sagen Bilder eigentlich mehr als Worte, allerdings ist es nicht leicht etwas hochzuladen, bzw. das Internet ist einfach nicht gut genug hier. Aber trotzdem bisschen was. Wir sind die drei Tage durch Bagan und die Umgebung gefahren, wo so insgesamt um die 2000 Tempel und Pagoden sind, also eigentlich überall, wo man hinguckt. Am Tag sind wir von Pagode und Tempel zur nächsten Pagode oder Tempel und haben uns so durch den Tag treiben lassen. Nachmittags, zum Sonnenuntergang haben wir uns dann einen Tempel gesucht, wo man rauf konnte. Es gab einige große, die allerdings komplett überfüllt waren. Deshalb sind wir zu kleinen, aber dennoch hohen Tempeln gefahren und nach versteckten Gängen nach oben gesucht, die wir meistens auch gefunden haben. So waren wir mehr oder weniger immer alleine auf den Tempeln, was sehr sehr schön war. Die Sonnenuntergänge selbst waren der Hammer. In alle Richtung Orange-rote Tempel und Pagoden, manche mit goldenen Dächern. Und alles von der Sonne in ein traumhaftes Licht gestellt. Das war ziemlich krass. Nach drei Tagen sind wir weiter nach Mandalay mit dem Schiff. Die Fahrt hat zwar 13 Stunden gedauert, aber so hatten wir mal schön Zeit uns zu Sonnen und mal abzuschalten. Die ersten beiden Tage sind wir mit dem Fahrrad durch Mandalay gefahren und haben uns die Pagoden, Tempel und anderen Sehenswürdigkeiten angesehen, wie die riesige, die zum größtenteil noch vom Militär benutzt wird und unzugänglich ist. Jede Seite ist zwei Kilometer lang und sie liegt mitten in der Stadt. Am letzten Tag sind wir zu einem Wasserfall außerhalb Mandalays gefahren. Es war traumhaft, wir waren dort die einzigen Touristen und es war wie ein Badeparadies zwischen Felsen und mit verschiedenen Ebenen zwischen Felsen. Die Einheimischen wollten alle Fotos mit uns, es ist anscheinend nicht alltäglich, dass dort drei deutsche Jugendliche hinkommen.
4.12.14 08:30


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