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Luang Prabang

Luang Prabang war unsere erste richtige Station in Laos. Nach einer zweitägigen Bootstour kamen wir dort an. Der Stadt selber sah man den französichen Einfluss an, an den Häusern, den ganzen Baguette ständen und den offiziellen Gebäuden, die immer wieder auf französich aufgeschildert waren. Die Stadt selbst war auch sehr nett, sehr ruhig und mit einem hammer Wasserfall in der Nähe, der nur leider touristisch etwas überlaufen war. Dennoch war er sehr beeindruckend, da er einerseits verschiedene Level hatte, die mit kleineren oder größeren Wasserfällen miteinander verbunden waren, dann noch den Hauptwasserfall, der so grob 100 Meter hoch war und über zwei drei Becken unten ankam. Unser Highlight war jedoch noch über diesem Wasserfall. Man konnte die 100 Meter hochlaufen und so auch dem touristen Strom ein wenig entkommen. Dort oben gab es ruhige Gewässer, die langsam durch einen Wald zum Wasserfall liefen. Dort konnte man so ein bisschen ins " Paradies ´" nach hinten, weg vom Wsserfall, hinschwimmen. Desweiteren lernten wir in Luang Prabang zwei Schweden kennen, mit denen wir uns später in Hanoi wiedertreffen sollten und bisschen zusammen rumreisten. Felix unnd Gustav heißen die. Mit den beiden gingen machten wir in Luang Prabang ziemlich viel zusammen, voralem das abendliche Weggehen. Da jedoch alles um halb zwölf schließen muss, gingen die Abende jetzt nicht so lang.
10.1.15 06:50


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Vang Vieng

Vang Vieng ist ein stark touristischer Ort in Laos, was wir auch direkt merkten denn dort laufen mehr Touris als Laoten rum. Auch war Vang Vieng sehr für den Drogen-Toursimus bekannt, was mittlerweile aber nicht mehr der Fall ist. In Vang Vieng haben wir die Blue Lagoon besucht, eig. nur eine kleine Lagoone in der man schwimmen konnte und von einem Baum reinspringen konnte, und mittels eines Seils sich reinschwingen konnte. Anschließend sind wir in die sich dort befindene Höhle gegangen mit Kopflampen ausgerüstet, da es innendrinnen stockduster war und man seine Hand nicht vor den Augen sehen konnte. Also haben wir die Höhle erstmal erkundet und haben festgestellt, dass diese wesentlich größer war als wir angenommen hatten. In der Höhle musste wir uns dann den Weg entlang kraxeln, da es keinen wirklichen makierten Weg gab. Des Weiteren war sie irre hoch und weitzügig, weswegen wir nichtmal bis ans Ende gekommen sind, auch weil unsere Zeit nicht reichte (der Tuk-Tuk Fahrer erwartete uns schon lange, was er mit einem "no good" kundtat). Am Ende der Höhle gab es einen Stein, an dem wir alle zusammen Musik machten, da er verschiedene Auslöäufer hatte, die wie Bongos in verschiedenen Höhen waren. Wir waren dort zusammen mit 3 Schotten und einer Australierin, welche wir bei unserem Hostel kennengelernt haben, alles in allem ein sehr netter Ausflug. Am Tag darauf sind wir Tuben gegangen, sprich man bekommt einen großen Ring gefüllt mit Luft und fährt über den Fluss und wenn man möchte kann man sich dort von den Einheimischen an Land ziehen lassen zu den Bars die dort stehen (was wir selbstverständlich gemacht haben). Und nach ein paar Bierchen und Volleyball bzw. Fußball, nimmt man sich wieder den Reifen und fließt dann weiter auf dem Fluss. Tags darauf waren wir bei einer weiteren Höhle, die schwimmend erforschten, sehr sehr geil! Wir fühlten uns wie die größten Abenteurer, da sie schon ein wenig unheimlich war und unsere Taschenlampe nicht ins Wasser gelangen durfte.
29.12.14 10:35


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